Schach

Ruhig denken, drei Züge weiter.

Schach spiele ich, weil es das Gegenteil von Hektik ist. Am Brett mit Freunden und online zwischendurch – jede Partie ist ein kleines Training für Konzentration.

Wie ich spiele

Ich mag solide Eröffnungen und klare Pläne. Lieber eine Stellung ruhig aufbauen, als früh alles auf ein Angriffsmotiv setzen. Wenn es kompliziert wird, nehme ich mir die Zeit, die Varianten wirklich durchzurechnen.

Was ich daran lerne

  • Geduld statt schnelle Züge
  • Muster wiedererkennen
  • Fehler analysieren statt ärgern
  • Entscheidungen begründen können

Mein Training

Taktikaufgaben zum Aufwärmen, danach Partien mit etwas längerer Bedenkzeit. Am Schluss gehe ich die kritischen Momente noch einmal durch – dort lernt man am meisten.

Hölzernes Schachbrett mit aufgestellten Figuren im Garten
Aufgebaut und bereit: eine Partie am Holzbrett, draussen im Garten.

64 Felder, unendlich viele Möglichkeiten.